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Wohnstätte Krefeld investiert über 20 Millionen Euro in Gartenstadt

Energetische Erneuerung wird ein Schwerpunkt der Sanierung

Die Wohnstätte Krefeld AG investiert bis 2016 über 20 Millionen Euro in ihre Immobilien in Gartenstadt. Fast 250 Wohnungen sollen kernsaniert und archetiktonisch aufgewertet werden. Dabei wird auf die energetische Erneuerung der Wohneinheiten besonderer Wert gelegt. „Die Gartenstadt ist für uns ein interessanter Wohnstandort. Es lohnt sich, die Objekte zu sanieren“, sagte Thomas Siegert, Vorstand der Wohnstätte Krefeld AG. Er trug die Pläne den Mitgliedern des Bauausschusses im Rathaus vor. Grundlage für das Modernisierungsprojekt ist eine Untersuchung der Technischen Universität Delft (Niederlande). Die Baumaßnahmen sollen bereits im Herbst beginnen.
Die Wohneinheiten in Krefeld-Gartenstadt wurden zwischen 1957 und 1962 errichtet. Die Wohnstätte Krefeld besitzt rund 630 Wohneinheiten in dem nordöstlichen Stadtteil. Etwa 140 Einheiten sind in einem guten Zustand und bleiben künftig auch im Besitz der Wohnstätte. Gut 180 Wohnungen sollen hingegen in den nächsten Jahren verkauft werden. Bei über 60 Einheiten ist der Abriss geplant, um dort neue Wohnungen zu bauen. Sofern Mieter hier Interesse zeigen, könnten diese Immobilien später verkauft werden. „Wir nehmen bewusst Objekte vom Markt“, sagte Siegert. Von einst 9600 Einheiten in der Stadt habe man die Anzahl schon auf rund 9300 gesenkt. Diese Zahl soll bis auf 9000 Einheiten fallen.
Der Leerstand der Wohnstättenimmobilien beträgt in Gartenstadt zurzeit 17,6 Prozent. „Mit diesen Einheiten werden wir die Maßnahme auch beginnen“, erklärte Siegert. Dabei handelt es sich um Gebäude, die am Autobahnzubringer liegen. Unter anderem soll dort der Lärmschutz durch einen vorgesetzten und barrierefreien Zugang verbessert werden. „Die Grundrisse werden auch alle angepackt“, so Siegert. Die Umbaumaßnahmen werden in Absprache mit den Mietern stattfinden. Es werde versucht, so Siegert, einvernehmliche Lösungen zu finden. Nach dem Umbau könnten die Mieter auch wieder in die Einheiten zurück.
Die Wohnstätte Krefeld AG gehört zu 70,25 Prozent der Stadt Krefeld, zu 21,95 Prozent der Sparkasse Krefeld und zu 7,8 Prozent sonstigen Aktionären.
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Im September und Oktober wieder Seniorenpässe

Ermäßigungen für Krefelder der älteren Generation

Geld sparen können Krefelder Senioren wieder in den Monaten September und Oktober mit Seniorenpässen. Einzelpersonen bezahlen für den Seniorenpass 15 Euro, Ehepaare 20 Euro. Ausgegeben werden die Pässe an Senioren, die mindestens 60 Jahre alt sind, sowie Frührentner und vorzeitig in den Ruhestand getretene, die sich entsprechend ausweisen können. Die Seniorenpässe werden ab 16. August in allen Bürgerservicebüros, im Museum Burg Linn, im Deutschen Textilmuseum (nur noch bis 22. August geöffnet) und im Krefelder Zoo ausgegeben. Zum Kauf müssen die Personalausweise oder das Familienstammbuch mitgebracht werden. Frührentner und vorzeitig in den Ruhestand getretene müssen zusätzlich eine entsprechende Bescheinigung der Versicherung beziehungsweise des ehemaligen Arbeitgebers vorlegen.
Die Seniorenpässe berechtigen zum einmal täglichen Besuch der städtischen Bäder, zum beliebig häufigen Besuch des Krefelder Zoos und der Krefelder Museen sowie zur entgeltfreien Teilnahme an zwei nicht anmeldepflichtigen Vortragsveranstaltungen der Volkshochschule. Außerdem erhalten Passinhaber eine 50-prozentige Preisermäßigung beziehungsweise zahlen den Mindestpreis für zwei Theaterbesuche einschließlich der Sinfonie- und Chorkonzerte. Artikel lesen…Readmore after

Das Krefelder Abfall-ABC:

Fachbereich Umwelt gibt Hilfen im Internet

Wer auf der Internetseite der Stadt Krefeld ins Suchfeld „Das Krefelder Abfall-ABC“ eingibt, wird schnell fündig. Haushalte, die Fragen zu einzelnen Abfallprodukten und deren richtiger Behandlung, Entsorgung oder Verwertung haben, werden da schnell fündig. Von „A“ bis „“Z“ hat der Fachbereich Umwelt alle möglichen Entsorgungsprobleme aufgelistet und die beste Lösung oder den richtigen Entsorgungsweg aufgezeichnet. Den Schwerpunkt haben die Verfasser dabei auf Stoffe und Abfallprodukte gelegt, die nicht alltäglich im Haushalt anfallen.
Die Tabelle gibt Aufschluss über die jeweiligen Entsorgungsmöglichkeiten und ob eventuell Kosten anfallen. Mit wenigen Ausnahmen ist die Abgabe aus privaten Haushalten in haushaltsüblichen Mengen kostenfrei. Über die Höhe möglicher anfallender Kosten, kann von Seiten der Stadt Krefeld keine Auskunft gegeben werden. Diese können aber telefonisch bei der jeweiligen Stelle erfragt werden.
Die Entsorgung von Stoffen aus dem gewerblichen Bereich ist grundsätzlich nur an der Schadstoffsammelstelle und nicht am Schadstoffmobil möglich und mit wenigen Ausnahmen immer gebührenpflichtig.
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Krefelder Kulturbüro präsentiert am 20. August das Klenke Quartett

Vorverkauf für das Serenadenkonzert auf Burg Linn läuft

Die nächste Serenade im Rittersaal der Burg Linn findet am Freitag, 20. August, ab 20 Uhr mit dem Klenke Quartett statt. Die vier Musikerinnen sind alle Absolventinnen der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar. Für ihr drittes Gastspiel auf Burg Linn haben die Musikerinnen Werke von Henry Purcell (drei Fantasien und Chaconne), Robert Schumann (Streichquartett A-Dur op. 41/3) und Ludwig van Beethoven (Streichquartett F-Dur op. 135) ausgesucht.
Seit ihrem Debüt 1994 konzertierten sie bei renommierten deutschen Festivals und in zahlreichen Konzerthäusern. Sie unternahmen Konzertreisen durch sämtliche europäischen Länder sowie Nord- und Südamerika. Seit 2003 leitet das Quartett mit großem Erfolg seine eigene Konzertreihe „Auftakt“ im Goethe-Nationalmuseum in Weimar. Wichtige Kammermusikpartner des Ensembles sind Christina Fassbender (Flöte), Martin Stadtfeld (Klavier), Harald Schoneweg (Viola), Clemens Trautmann (Klarinette), das Henschel Quartett, das Philharmonia Quartett, das Vogler Quartett und andere.
Der Vorverkauf läuft montags bis freitags ab 10 Uhr im Kulturbüro, Friedrich-Ebert-Straße 42. Die Konzertkarte kostet 13 Euro, für Schüler und Studenten acht Euro. Karten können reserviert werden unter der Telefonnummer 02151 583611. Weitere Informationen und Öffnungszeiten des Krefelder Kulturbüros unter www.krefeld.de/kulturbuero. Das nächste Serenadenkonzert findet am Freitag, 17. September, ab 20 Uhr mit Olga Andryushchenko (Klavier) statt. Artikel lesen…Readmore after

Familien-Wanderung durch den Greiffenhorstpark:

Noch Plätze frei – Krefelder Familien können sich beim Büro des Rates melden

Zu einer gemeinsamen Wanderung durch den Greiffenhorstpark möchte Oberbürgermeister Gregor Kathstede am 26. August interessierte Krefelder Familien einladen. Los geht es um 11 Uhr, Treffpunkt ist das Mühlenrad am Mühlenhof in Krefeld-Linn. Hier an der alten ehemaligen kurkölnischen Wassermühle beginnt ein informativer Rundgang mit dem Oberbürgermeister, der für Eltern und Kinder gleichermaßen abwechslungsreich und unterhaltsam werden soll. Die geführte Wanderung mit Informationen zu Parkanlage und Schloss Greiffenhorst dauert etwa eineinhalb bis zwei Stunden, anschließend ist ein kleiner Mittagsimbiss auf dem Mühlenhof vorgesehen. Eine Anmeldung zur Wanderung ist notwendig und sollte beim Büro des Rates unter Telefon 861557 erfolgen. Die Teilnehmerkarten werden nach Anmeldung zugeschickt. Noch sind einige Plätze frei.
Dem rund 11,5 Hektar großen Greiffenhorstpark verleihen Wasserflächen und Blicke in die angrenzende Niederrheinlandschaft Weite. Der langgestreckte Landschaftspark ist ein Werk Maximilian Friedrich Weyhes und vermittelt ein besonderes Erlebnis von englischer Landschaftsgartenkunst. Der rheinische Gartenkünstler gestalte für seinen Auftraggeber, den Krefelder Seidenhändler und Mäzen Cornelius de Greiff, um 1843 einen abwechslungsreichen Park. Er formte den vorhandenen Linner Mühlenbach zu langgezogenen Parkweihern mit weich vor und zurück schwingenden Uferlinien aus. Brücken unterbrechen diese langgezogenen Wasserflächen, spiegeln sich darin und ziehen als bewusst eingesetzte Parkarchitektur den Blick des Spaziergängers auf sich. Artikel lesen…Readmore after


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