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Neue Klaviere im Jagdschloss Museum Burg Linn in Krefeld
Restauration durch Krefelder Unternehmen
Zwei Tafelklaviere aus dem 18. beziehungsweise 19. Jahrhundert können nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten wieder im Jagdschloss des Museums Burg Linn in Krefeld besichtigt werden. „Die Objekte wurden in den vergangenen Jahren durch Lichteinfall und Abnutzung so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass es erforderlich war, die ausgeblichenen und beschädigten Schmuckstücke in die Hände von erfahrenen Restauratoren zu geben“, berichtet Dr. Christoph Dautermann, stellvertretender Museumsleiter. Zwei Werkstätten aus Krefeld haben jeweils vier Monate an der Restaurierung der Klaviere gearbeitet.
Das Chlavikord vom Neusser Klavierbauer Caspar Faller aus dem Jahre 1797 wurde vom Restaurator Rolf Pütz aufgearbeitet. Hauptaugenmerk legte Pütz dabei auf den Deckel, da Sonneneinstrahlung zu starker Ausbleichung des Lacks geführt habe. Neben dem Aufpolieren der Oberflächen hat er unter anderem alle Tasten vorsichtig ausgebaut, gereinigt und anschließend wieder eingesetzt. Zum Schluss wurde das Klavier mit einer Schellack-Mattierung behandelt, um so die Holzfeuchtigkeitsanpassung zu verbessern.
Dem zweiten Restaurierungsobjekt des Museums, einem Tafelklavier einer Berliner Firma aus dem Jahre 1840, hat sich Restaurator Christoph Tölke zugewandt. „Die Tasten waren durch Oxidation des Bleis horizontal aufgeplatzt, so dass diese einzeln aufgearbeitet werden mussten“, sagt der Restaurator. Tölke berichtet, dass die ganze Deckplatte und Front mit einer dunkelbraunen Substanz bestrichen war, die zunächst entfernt werden musste. Das Problem löste er mit Hilfe einer Riesenschachtelhalmpflanze aus seinem Garten. Die Pflanze habe sich hervorragend zum kratzfreien Abschleifen geeignet.
Zwei Tafelklaviere aus dem 18. beziehungsweise 19. Jahrhundert können nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten wieder im Jagdschloss des Museums Burg Linn in Krefeld besichtigt werden. „Die Objekte wurden in den vergangenen Jahren durch Lichteinfall und Abnutzung so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass es erforderlich war, die ausgeblichenen und beschädigten Schmuckstücke in die Hände von erfahrenen Restauratoren zu geben“, berichtet Dr. Christoph Dautermann, stellvertretender Museumsleiter. Zwei Werkstätten aus Krefeld haben jeweils vier Monate an der Restaurierung der Klaviere gearbeitet.
Das Chlavikord vom Neusser Klavierbauer Caspar Faller aus dem Jahre 1797 wurde vom Restaurator Rolf Pütz aufgearbeitet. Hauptaugenmerk legte Pütz dabei auf den Deckel, da Sonneneinstrahlung zu starker Ausbleichung des Lacks geführt habe. Neben dem Aufpolieren der Oberflächen hat er unter anderem alle Tasten vorsichtig ausgebaut, gereinigt und anschließend wieder eingesetzt. Zum Schluss wurde das Klavier mit einer Schellack-Mattierung behandelt, um so die Holzfeuchtigkeitsanpassung zu verbessern.
Dem zweiten Restaurierungsobjekt des Museums, einem Tafelklavier einer Berliner Firma aus dem Jahre 1840, hat sich Restaurator Christoph Tölke zugewandt. „Die Tasten waren durch Oxidation des Bleis horizontal aufgeplatzt, so dass diese einzeln aufgearbeitet werden mussten“, sagt der Restaurator. Tölke berichtet, dass die ganze Deckplatte und Front mit einer dunkelbraunen Substanz bestrichen war, die zunächst entfernt werden musste. Das Problem löste er mit Hilfe einer Riesenschachtelhalmpflanze aus seinem Garten. Die Pflanze habe sich hervorragend zum kratzfreien Abschleifen geeignet.

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