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Krefelder Serenadenkonzerte in der 48. Saison waren zu 80 Prozent ausgebucht
Mit einer Besucherauslastung von rund 80 Prozent enden am 6. Juni die 48. Serenadenkonzerte im Rittersaal der Burg Linn. „Ich finde es sehr erfreulich, dass wir so ein großes Stammpublikum haben“, bilanziert Jürgen Eichendorf vom Krefelder Kulturbüro. Die 198 Sitzplätze im Rittersaal waren häufig ausverkauft. Das letzte Konzert dieser Saison findet am Freitag mit dem Minguet Quartett und dem Gitarristen Vicente Bögeholz statt.
In der vergangenen Saison konnte die Zahl der verkauften Abos auf hohem Niveau der Vorsaison gehalten werden. Es wurden 67 Wahlabos und vier Saisonkarten verkauft. Im siebten Jahr der Zusammenarbeit zwischen dem Krefelder Kulturbüro und der Bayer Kulturabteilung schenkte das Unternehmen im Rahmen seines 100-jährigen Bestehens der Kulturabteilung ein Konzertbesuch für die Krefelder Zuschauer in Leverkusen. 50 Personen nutzten die Möglichkeit und schauten sich die King´s Singers an.
Mit dem Ende der kommenden 49. Serenadensaison im Juni 2009 feiert die Krefelder Konzertreihe ihren 50. Geburtstag. Am 30. Juni 1959 fand die erste Serenade im Rittersaal der Burg Linn statt, nachdem die Stadt Krefeld zwei Jahre zuvor den Wiederaufbau der Burgruine weitgehend abschließen konnte. Mit über vier Jahrzehnten zählt die Reihe der Serenaden im Rittersaal der Burg Linn zu den traditionsreichsten in Krefeld. Auch der WDR Köln ist in den vergangenen Jahren häufig mit seiner Reihe „Kammerkonzerte in Nordrhein-Westfalen“ auf Burg Linn in Krefeld zu Gast gewesen. Das Saisonheft 2008/2009 ist an den bekannten Stellen und im Kulturbüro unter Telefon 02151/583611 erhältlich.

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