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Chorgesang in der Seidenstadt
Chorgesang erfüllt die Seidenstadt. Der nordrhein-west-fälische Landesverband des Verbandes Deutsche Konzertchöre veranstaltet am ersten September-Wochenende das fünfte Rheinisch-Westfälische Landes-Chorfest in der Seidenstadt. Zwanzig Chöre gestalten an drei Tagen vier Konzerte, einen liederreichen Gang durch die Innenstadt und vier Gottesdienste. 
Außerdem findet eine Podiumsdiskussion zur Kulturförderung statt.
Die Rheinisch-Westfälischen Landes-Chorfeste finden alle vier Jahre statt. 
Vor zwei und vor vier Jahren knüpfte Krefeld, das selbst eine Hochburg des Chorgesangs ist, auf der Burg Linn mit Rheinischen Chorfesten an eine achtzig Jahre alte Tradition an.
Eröffnet wird das Landes-Chorfest am Freitag, 1. September, um 18 Uhr in der Friedenskirche am Luisenplatz mit einem geistlichen Chorkonzert. Das Programm gestalten die Chorgemeinschaft Mettmann, der Bach-Verein Düsseldorf, der Romanos-Chor Essen und das Vokal-Ensemble St. Dionysius Krefeld. Um 21 Uhr am selben Abend heißt es in der Alten Kirche "Mozart meets Krefeld" mit dem Städtischen Chor Leverkusen, dem Konzert-Chor "73" 
Ratingen, dem Essener Kammerchor und dem Orchester der Kölner Kammermusiker.
Am Samstag, 2. September, von 11 bis 13 Uhr und von 14.30 bis 16.30 Uhr treten die Städtische Singgemeinde Kleve, der Neue Chor der Stadt Bochum, der Madrigalchor Recklinghausen und der Städtische Musikverein Neuss und Grevenbroich mit zahlreichen Liedern in der Innenstadt auf.
Das Festkonzert am Samstagabend um 19.30 Uhr im Seidenweberhaus vereint den Niederrheinischen Konzertchor, den Schönhausen-Chor Krefeld und den Audienda-Chor Krefeld zu einem gemeinsamen Programm und einem abschließenden großen "Te Deum", das Generalmusikdirektor Graham Jackson leitet.
Zu einem Nachtkonzert finden sich an diesem Samstag um 23 Uhr in der Friedenskirche der "res miranda"-Frauenchor aus Münster und die Kölner Kantorei ein, die mit Jazz und Spirituals den Sonntag begrüßt.
Bei Festgottesdiensten treten am Sonntag, 3. September, um 10 Uhr in der Friedenskirche am Luisenplatz der Junge Konzert-Chor Düsseldorf, in der Alten Kirche "Bella Musica" aus Herne, in der Michaels-Kirche in Uerdingen der Städtische Musikverein Wesel und um 11 Uhr in der Herz-Jesu-Kirche an der Friedrich-Ebert-Straße die Chorgemeinschaft Mettmann auf.
Um das Thema "Quo vadis Kulturförderung?" streiten am Samstag, 2. 
September, um 15 Uhr im KulturPunkt Friedenskirche der Musikjournalist Wolfram Goertz und die kulturpolitischen Sprecher der nordrhein-westfälischen Landtagsfraktionen unter der Moderation von Hans-Dieter Starzinger, dem Präsidenten des Verbandes Deutscher Konzert-Chöre (VDKC), dem knapp 400 Chöre angehören, davon etwa 140 aus Nordrhein-Westfalen.
Programm-Faltblätter für das Landes-Chorfest, das von der Kulturstiftung der Sparkasse Krefeld unterstützt wird, liegen an zahlreichen Stellen aus.

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