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September 2017

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Für einen würdigen letzten Weg: Der Vorsorgevertrag
Das Uerdinger Institut
Hans Zecher bietet umfassende Beratung an.

Wer einen Angehörigen verliert, erlebt schlimme Stunden. Gut ist es da, wenn einem liebe Menschen zur Seite stehen. Wichtig und entlastend ist es darüber hinaus, wenn ein erfahrendes Beerdigungsinstitut wie das Uer- dinger Unternehmen Zecher mit viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl sich um die Organisa- tion einer würdigen Bestattung kümmert. Rund um die Uhr stehen Hans Zecher und seine Mitarbeiter bereit - natürlich auch an Sonn- und Feiertagen - um im Trauerfall mit Rat und Tat die Angehörigen zu unterstützen.
Zu den angebotenen Leistungen gehört die Überführung, auf Wunsch auch nach außer- halb, die Versorgung des Verstorbenen mit Einkleiden und Einbetten. Das umfasst auch eine fachkundige Beratung bei der Wahl der Bestattungsart - ob Erd-, Feuer- oder See- bestattung. Auch viele neue Möglichkeiten sind nach Änderung des Bestattungsgesetzes heute möglich wie zum Beispiel das Urnen- Beisetzen in einem Baumfeld oder die Möglich- keit, die Asche verstreuen zu lassen. Natürlich kümmert sich das Beerdigungsinstitut Zecher auch um die Erledigung der Formalitäten bei Ämtern und Behörden, um die Abrechnung mit Versicherungen sowie um die notwendigen Abmeldungen. Auf Wunsch wird auch eine Wohnungsauflösung in die Wege geleitet. Im eigenen Steinmetzbetrieb kann außerdem aus der vielfältigen Palette ein passender Grab- stein oder ein individuelles Grabmal ausgewählt werden.
Oftmals herrscht jedoch trotz der umfang- reichen Betreuung durch Hans Zecher und seine Mitarbeiter Unsicherheit darüber, was der Verstorbene sich denn nun wirklich gewünscht hätte für seinen letzten Weg.

Wer diese Sorge seinen Angehörigen abneh- men möchte und gleichzeitig sicher sein will, dass die Beerdigung wirklich nach den eigenen Vorstellungen abläuft und auch an dem ge- wünschten Ort erfolgt, der sollte sich schon zu Lebenszeiten zu einem so genannten Vor- sorgevertrag entschließen.
In einem ausführlichen Beratungsgespräch erläutert Hans Zecher dann alle Möglichkeiten von der Sargauswahl bis zum Bestattungsort, von der Feierlichkeit bis zum Blumenschmuck, vom Trauerredner bis zur späteren Grabpflege und dem Grabstein - alles wird schriftlich festgelegt, so dass die Wünsche eindeutig sind und genau so ausgeführt werden. Gerade für Menschen ohne nahe Angehörige ist das wichtig. Was viele nämlich nicht wissen, ist, dass z. B. nur Ehegatten, Lebenspartner, voll- jährige Kinder, Eltern, volljährige Geschwister, Großeltern und volljährige Enkelkinder be- stimmen dürfen, wie die Bestattungsart aus- sehen soll. Weiter entfernte Verwandte wie Nichten, Neffen, Cousinen oder Cousins haben kein Bestimmungsrecht - ebenso wenig wie unverheiratete Lebenspartner.
Damit die gewünschte Bestattung auch finanz- iell möglich ist, sollte man sich auch in diesem Punkt rechtzeitig Gedanken machen. Hier bietet sich z. B. eine Versicherung oder die Anlage eines Treuhandkontos an.


Für ein persönliches und unverbindliches Be- ratungsgespräch steht Ihnen Hans Zecher gern zur Verfügung.
Auf Wunsch kommt er auch zu Ihnen nach Hause.

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